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Orthopädietechnik

Versorgungsprozesse in Sanitätshäusern und OT-Betrieben sind komplex - viele Beteiligte, lange Genehmigungsstrecken, regulatorische Anforderungen und am Ende immer noch zu viel Papier. 

Orthopädietechnik digitalisieren

Kennen Sie das?

Genehmigungsprozesse hängen in Schleifen. Kostenvoranschlag, Nachfragen der Kasse, Nachreichungen, Eskalationen — und am Ende fehlt der Überblick, wo welcher Vorgang gerade liegt. Mitarbeitende verbringen mehr Zeit mit Nachfassen als mit Versorgung.

Branchensoftware deckt nicht alles ab. Die Fachsysteme leisten viel, aber an den Rändern entstehen Lücken: Excel-Tabellen für Außenstände, separate Tools für Zeiterfassung, Word-Vorlagen für Korrespondenz. Daten liegen verteilt, Auswertungen sind aufwendig.

Wachstum bringt Komplexität. Mehrere Filialen, mehr Mitarbeitende, mehr Prozesse — die Strukturen, die mit drei Standorten funktionierten, tragen mit zehn nicht mehr. Steuerung wird zur Improvisation.

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Drei Ansatzpunkte, an denen wir typischerweise helfen
Versorgungs- und Genehmigungsprozesse digitalisieren

Durchgängige digitale Strecken statt Papier und Fax. Klare Status, automatische Erinnerungen bei Fristen, saubere Dokumentation für Audits und Kostenträger. Die Lösung läuft in Ihrem Microsoft-Tenant, integriert sich in Outlook und Teams und ist für Mitarbeitende ohne Schulung bedienbar.

Schnittstellen und Datenflüsse

Wir ersetzen Ihre Branchensoftware nicht. Wir verbinden sie mit den Systemen drumherum: Kostenträger-Portale, Buchhaltung, Personalsysteme, externe Dienstleister. Dort, wo heute manuell übertragen, kopiert oder erneut eingegeben wird, automatisieren wir die Übergänge.

Dashboards und Steuerung

Eine Sicht auf das, was im Betrieb läuft: offene Versorgungen, Durchlaufzeiten, Auslastung pro Filiale, Außenstände. Live-Daten statt Monatsreports aus Excel. Für Filialleitung und Geschäftsführung als Entscheidungsgrundlage, nicht als Reporting-Last.

Wie wir arbeiten

Pragmatisch. Schrittweise. Mit Ihnen.

Kein Großprojekt. Wir starten klein - ein Prozess, ein konkreter Schmerzpunkt, sichtbares Ergebnis in wenigen Wochen. Daraus wächst Vertrauen und der nächste Schritt. Sie binden sich nicht an ein 18-Monats-Programm, bevor Sie wissen, ob wir zueinander passen.

Keine fremde IT-Abteilung im Haus. Wir bauen Lösungen, die Ihr Team nach der Übergabe selbst pflegen kann - oder die wir auf Wunsch weiter betreuen. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Systeme und Daten.

Persönlich, nicht über Hotline. Sie haben feste Ansprechpartner bei uns - keine wechselnden Berater, kein Ticketsystem als erste Anlaufstelle. Wir sind ein kleines Team aus München und arbeiten so, wie wir selbst betreut werden möchten.

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Müssen wir unsere Branchensoftware ablösen?

Nein. Wir arbeiten ergänzend - wenn Sie möchten, bleibt Ihre Fachsoftware das System der Wahrheit. Wir schließen die Lücken drumherum.

Wie sieht ein typischer Einstieg aus?

Ein unverbindliches Erstgespräch (ca. 30 Min.), in dem wir Ihre Situation verstehen. Wenn es passt, folgt ein Kurz-Workshop (1–2 Tage) mit konkreten Handlungsempfehlungen. Erst danach reden wir über ein Projekt.

Wie ist das mit Datenschutz und Hosting?

Alle Daten bleiben in der EU, typischerweise in der Azure-Region Germany West Central. Wir arbeiten ausschließlich auf Microsoft-Cloud-Basis.

Welche Microsoft-Lizenzen brauchen wir?

In den meisten Fällen reicht das, was Sie ohnehin haben - Microsoft 365 mit Standard-Lizenzen. Wo zusätzliche Power-Platform-Lizenzen nötig sind, sagen wir Ihnen das offen vorab.