Ja, wir arbeiten mit KI.
Ja, wir haben Spaß daran.
Ja, wir sehen auch Risiken.
Das Arbeiten mit KI fasziniert uns und wir beobachten einen unglaubliche Beschleunigung unserer Arbeitsprozesse. Gleichzeitig gibt es einen großen Hype und Boom des Themas, dessen weitere Entwicklung vollkommen offen ist. Es stellt sich jedoch die Frage: Braucht es uns und unsere Dienstleistung dann noch?
Die Entwicklung ist rasend. Stand Herbst 2026 möchten wir hier unsere aktuelle Position, unser Können sowie unsere Leistungsangebote darstellen.
Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung!
Wir wissen, dass trotz des KI-Booms die Digitalisierung von Arbeitsprozessen noch lange nicht abgeschlossen ist. Es gibt immer noch jede Menge Arbeitsschritte, welche wir mit herkömmlichen Methoden und Apps digitalisieren und vereinfachen können.
Die KI-Entwicklung ist ein nächster Schritt. Daraus ergeben sich für unseren Kundschaft und uns neue Chancen: Manche können jetzt Zwischenschritte überspringen und gleich auf den aktuellen technologischen Stand springen. Andere werde jetzt an ihren jungen CRM-Systemen keine größeren Änderungen vornehmen und in Zukunft schrittweise KI-Tools implementieren.
Fazit: Die Digitalisierung ist nicht abgeschlossen, bekommt aber eine weitere Facetten.
Was bleibt uns auch anderes übrig? Die rhetorische Rückfrage wäre zu einfach.
Wir sehen KI als ein sehr mächtiges Werkzeug, das uns hilft unsere Arbeitsprozesse zu optimieren und zu verbessern sowie unserer Kundschaft neue Möglichkeiten anzubieten. Der Einsatz ist wertschöpfend und idealerweise auch Mehrwert-stifend.
Beispielsweise hat vergangene Woche ein Kollege wertvolle Hinweise zu einer kleinen Sicherheitslücke bei einer automatischen E-Mail-Routine bekommen, welche er sonst nie entdeckt hätte. Wir möchten lernen mit diesem Werkzeug umzugehen und es verantwortungsbewusst nach bestem Wissen und Gewissen einsetzen sowie die Vorteile nutzen.
Wir verstehen uns als "Übersetzer" zwischen:
Bedürfnis - Anforderung - Möglichkeit - Umsetzung
Denn auch der Umgang mit KI bedarf Übung und kann durch gezielte Fragestellungen deutlich beschleunigt werden. Das Wissen, welche KI sich für welche Anwendungen eignet und welche Einstellungen getroffen werden müssen, um möglichst wenig Aufwand zu haben - Das Wissen haben wir!
Zwei Beispielfragen verdeutlicht den Gedanken. Frage 1: "Was letzte Preis für das Auto?" oder Frage 2: "Ich verkaufe ein Auto (Modell, Baujahr) mit 100PS und folgender Ausstattung: X, Y, Z. Wie viel ist das Auto derzeit wert?"
Beide Fragen haben das gleiche Ziel: Es geht um den Verkauf eines Autos. Um einen Preis zu ermitteln, wird die KI bei Frage 1 mehrere Rückfragen stellen. Bei Frage 2 werden vielleicht noch ein oder zwei Rückfragen gestellt bevor man eine Antwort bekommt. Vor dem Hintergrund, dass man die Hintergrundinformation eh zusammensammeln muss, ist die Zeit den Prompt der Frage 2 zu formulieren nur unwesentlich länger als bei Frage 1. Jedoch bekommt man bei Frage 2 deutlich schneller eine Antwort. Im Endeffekt ist man mit Frage 2 schneller.
Überträgt man das Beispiel auf unsere Arbeit:
- Wir wissen, welche Informationen man vorher benötigt.
- Wir wissen, welche Formulierungen erfolgsversprechend sind.
- Wir wissen, welche KI zum Anwendungsfall passt.
- Wir wissen, in welcher Reihenfolge die Fragen Sinn machen.
- Wir können mit KI-Technologie umgehen und lernen täglich Neues dazu.
Die Zeitersparnis können wir in der Projektbudgetierung berücksichtigen und an unsere Kunden weitergeben.
Ja, das macht sie. Die Fehlerquote wird jedoch monatlich geringer und die Antworten werden besser. Wir betrachten alle Antworten mindestens mit dem üblichen Hausverstand, unserem Sachverstand und auch im gemeinsamen Austausch. Gut und gerne verwerfen wir auch KI-Antworten oder KI-Vorschläge.
Aber auch der Mensch ist fehlbar - in doppelter Weise. Menschen machen ohne KI Fehler. Menschen machen aber auch mit der KI Fehler. Deshalb ist KI für uns ein Werkzeug, das stetig besser sowie zuverlässiger wird und dessen Nutzen sich langfristig lohnen wird. Beim Menschen menschelt es eben langfristig weiter. Sowohl aus menschlichen als auch KI-Fehlern können wir lernen.
Das selbstständige Denken wird deshalb aber nicht überflüssig, sondern notwendiger denn je. Einfache Arbeiten werden rasant erledigt. Das Kondensat langer Recherchearbeiten oder aufwändiger Programmierungen und Codierungen stehen in kürzester Zeit zur Verfügung. Die gewissenhafte Evaluation der Zwischenergebnisse vor einer Weiterverarbeitung ist unsere Aufgabe.
Wir empfehlen nichts, was wir nicht selbst nutzen oder ausprobiert haben. Unser Team arbeitet täglich an vielen unterschiedlichen Stellen mit KI: Coden, Korrekturarbeiten, Entwurfsgestaltungen, Bildverarbeitung, Fehlersuche.
Hierbei verwenden wir sowohl Co-working als auch Single-use-Methoden. Je nach Anwendung und Einsatzbereich kommen unterschiedliche KI-Systeme zum Einsatz.
Es gibt kein Projekt, bei dem wir das Thema KI nicht von Beginn an mitdenken - für uns oder für die Kundschaft.
@claudia: Brauchen wir einen "Code of AI-coduct"
Das Vertrauen der Kunden in uns ist unser Grundkapital. Das wissen wir und handeln deshalb entsprechend:
• Die DSGVO definiert die Leitplanken unseres Handelns.
• Kundendaten werden nur nach Absprache verarbeitet.
• Sensible Inhalte werden anonymisiert oder durch Testdaten und Testszenarien ersetzt.
Bitte ergänzen
Wir setzen uns täglich mit den Risiken auseinander und passen unser Verhalten kollektiv und individuell an.